Vom IT-Dienstleister zum Consultant

Porträt von Christoph Pitschke

Autor Christoph Pitschke

Datum 02.08.2021

Nach vielen spannenden Projekten und erster eigener Führungserfahrung hatte ich bei meinem vorherigen Arbeitgeber und bei den Kunden nicht nur ein gutes Standing, sondern durchaus auch interessante Perspektiven. Trotzdem habe ich mich genau in diesem Moment entschieden, aus dem vermeintlich sicheren Hafen in die berühmte „stürmische See“ der Unternehmensberatung zu segeln. So viel vorab: Ich habe es nicht bereut!

Was war meine Motivation?

Im Rahmen von vielen IT-Projekten in Banken habe ich gelernt, die Sprache von Bankern und ITlern zu verstehen und wie ein Vermittler die Lösung von fachlichen Problemen mit IT zu finden. Aus der Perspektive eines zentralen Dienstleisters bin ich in diesen Projekten oft an Grenzen gestoßen, da ich nur zu einem Bruchteil den Gesamterfolg eines Projektes selbst beeinflussen konnte. Darüber hinaus erschien mir die Wirkungskette in einem Großunternehmen mit Konzernstruktur mitunter zu lang. Ich wollte schneller, direkter und wirksamer Einfluss nehmen.

Warum innovent?

Beratungen nur mit Strategiefokus und eben solche mit IT-Fokus gibt es in der Bankenbranche sehr häufig. Das Arbeitsmodell entspricht bei beiden Arten meist dem typischen Berater-Klischee: montags bis donnerstags beim Kunden – freitags im Office, Wochenende on-hold zur Vorbereitung von Pitches. Nein, danke!

innovent hingegen hat sich mir als moderne Beratung präsentiert. innovent bietet im Bankenumfeld Strategie und Umsetzung in allen Facetten – von Personal, Führung über IT bis hin zu Training – und schreibt vor allem das menschliche Miteinander groß. Das Unternehmensmotto einfach.wirksam.erlebbar trifft es genau.

Was mir besonders gefällt?

Mein Einstieg war optimal vorbereitet. Bereits vor meinem offiziellen Beginn hat mir meine Führungskraft meine zukünftigen Aufgaben erläutert und regelmäßigen Kontakt zu mir gehalten. Sie hat darauf geachtet, dass ich eine gesunde Mischung aus Projekten begleite, in denen ich eigene Erfahrung mitbringe, und eben solche, in denen ich mir die Fachkompetenz neu erarbeiten muss.

Aktuell ist die Digitalisierung und die wirksame Umsetzung von Multi- bzw. Omnikanalbanking in Banken und Sparkassen ein roter Faden in meinen Projekten.
Das entgegengebrachte Vertrauen in meine Fähigkeiten und die Unterstützung der Kollegen sind jeden Tag die beste Motivation und Garanten für Spaß an der Arbeit bei innovent. Das gemeinsame Feiern von Erfolgen gehört ebenso wie das gemeinsame Einstehen für Misserfolge zur Kultur von innovent. So arbeite ich gerne!