Erfahrungsberichte unserer Mitarbeiter

Fabian Rakers

Vom Praktikanten zum Consultant

 

Mein Name ist Fabian Rakers und ich bin seit Oktober 2020 als Consultant für das Unternehmen innovent consult in Münster tätig. Doch ganz so neu bin ich dann doch nicht…

 

-Der Weg zum Praktikum-

Vor Kurzem habe ich mein Studium der Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Finanzen, Statistik und Marketing an der Fachhochschule Münster absolviert. Da mir das Studium zu sehr von Theorie geprägt war, trat ich bereits im ersten Semester der studentischen Unternehmensberatung KREAKTIV Münster bei und schmiedete frühzeitig den Plan, Praxiserfahrung in einem Praktikum zu sammeln. Im Sommer 2019 festigte sich der Gedanke und ich beschloss, ein Praxissemester im Bereich Consulting zu absolvieren. Auf der Suche nach einem geeigneten Praktikumsplatz erinnerte ich mich an innovent consult, die ich als Kooperationspartner in einer KREAKTIV-Mitgliederversammlung kennen und durch einen interessanten gemeinsamen Workshop schätzen lernte. Zudem deckte sich der Beratungsfokus von innovent perfekt mit meiner Bankausbildung und nachfolgenden beruflichen Stationen in einer Sparkasse.

Nach einem kurzen Bewerbungsprozess kamen beide Seiten schnell zusammen und so absolvierte ich ein Praktikum von Mitte September 2019 bis Ende Februar 2020.

 

-Mein Praktikum – die lehrreichsten 165 Tage meines Studiums-

Von Beginn meines Praktikums an erfuhr ich vom gesamten Team Wertschätzung und Vertrauen als wäre ich ein „vollwertiger“ Kollege, so dass der Eingewöhnungsprozess zügig von statten ging. Ich kann auf die Mitarbeit in unzähligen Projekten, die Teilnahme an über einem Dutzend Präsenzworkshops direkt beim Kunden vor Ort und sehr lehrreiche Trainings zurückblicken. Mein Aufgabenspektrum war vielfältig und reichte von „Strategie“ über „Personal“ bis hin zu Digitalisierungsthemen.

Als Praktikant bei innovent wird man einem festen Ansprechpartner zugeteilt, der sich um das Onboarding und die laufende Betreuung kümmert. In monatlichen Gesprächen reflektierten wir einerseits die Learnings des vergangenen Monats und andererseits konnte ich Wünsche bezüglich interessanter Projekte und Themenfelder äußern. Zu jeder Zeit fühlte ich mich im Team integriert und wurde auch zu stattfindenden Teamevents eingeladen.

Innerhalb dieser ereignisreichen Praktikumszeit konnte ich mich fachlich und persönlich ungemein weiterentwickeln. Daher kann ich sagen, dass mein Praxissemester bei innovent consult das lehrreichste Semester meines BWL-Studiums darstellte. Ich kann nur jedem Studierenden raten, während des Studiums so viel Praxiserfahrungen wie möglich zu sammeln. Sei es durch Praktika / Praxissemester oder Engagement in einer studentischen Initiative – dieser „Mehraufwand“ bringt relevante Erkenntnisse und ermöglicht wichtige Kontakte für die berufliche Zukunft.

-Ein Angebot, das ich nicht ablehnen konnte-

Das Praktikum war für mich nicht nur sehr aufschlussreich, sondern auch richtungsweisend für meinen Berufseinstieg nach dem Studium. Denn zum Jahreswechsel kam die Geschäftsführung auf mich zu und bot mir an, nach Abschluss meines Studiums bei innovent als Consultant anzufangen. In der Zwischenzeit konnte ich sogar für innovent als Werkstudent arbeiten.

Schließlich war der 1. Oktober gekommen, der Start ins „echte“ Berufsleben. Dank Praktikum und anschließender Werkstudententätigkeit erlebte ich einen entspannten Berufseinstieg. Ich wusste ja, ziemlich genau, was mich erwartete. Die Prozesse und das Team waren bekannt, mit der Technik war ich bereits vertraut. Somit war eine Eingewöhnungszeit praktisch nicht vorhanden. Der Einbindung in die operative Projektarbeit stand folglich nichts im Wege und so befinde ich mich nun, wenige Wochen später, bereits mitten im turbulenten Unternehmensberater-Leben mit interessanten Kunden und spannenden Projekten.

 

 

 

Malte Dombrowski

Consultant

 

Mein Start als Berufseinsteiger bei innovent consult war am 01.02.2020 – das war die Zeit, wo noch alles normal schien, der erste Workshop mit ca. 14 Teilnehmern in einer Bank schon am dritten Arbeitstag, persönliche Interviews und Abstimmungen bei unseren Kunden selbstverständlich. Noch gar nicht so lange her….

Kurz zu meiner Person: Nach meinem BWL/ VWL-Bachelor Studium an der Leuphana Universität habe ich den Finance/ Accounting-Master an der WWU in Münster in 2019 erfolgreich abgeschlossen. Neben dem Studium absolvierte ich unterschiedlichste Praktika in Banken und Unternehmensberatungen und ich habe gemerkt, dass die Kombination Finanzwirtschaft und Unternehmensberatung mich besonders anspricht.

 

Warum innovent?

Tatsächlich bin ich nicht selbst auf innovent gestoßen, sondern wurde von innovent aktiv angesprochen. Schnell nach der Kontaktaufnahme stellte sich heraus, dass innovent genau das bietet, was ich mir für meine berufliche Zukunft vorstelle:

  • Schwerpunkt Bank- und Finanzwirtschaft
  • Mittelständisches Beratungsunternehmen mit flachen Hierarchien
  • Breites Themenspektrum von Strategie bis zu konkreten operativen Umsetzungsthemen

 

Was mir besonders gefällt?

Die Wahl des ersten (festen) Arbeitsgebers ist eine weitreichende Entscheidung, insbesondere wenn eine Pandemie die Probezeit überschattet.

Nach den ersten Wochen waren alle Zweifel behoben. Ich wurde von Anfang an eingebunden und mit auf Projekte genommen. Durch unsere jährliche Skifahrt Ende Januar hatte ich den perfekten Zeitpunkt für einen Einstieg gewählt und konnte alle Kollegen/-innen schnell kennenlernen. So seltsam es klingt, aber die Pandemie hat mich nur noch besser ins Team finden lassen. Der Austausch untereinander wurde intensiver, trotz Homeoffice durch die nun stattfindenden intensiven medialen Abstimmungen. Dabei habe ich an neuen Projektideen für „in der Krise“ und „nach der Krise“ mitwirken dürfen, sodass ich direkt bei geschäftspolitischen Themen einen relevanten Beitrag leisten konnte.

Mein Fazit?

 

Ich bin sehr zufrieden mit meiner Entscheidung für innovent. Schnell wurde mir klar, dass wir hier ein Team sind und nicht nur Arbeitskollegen, die man nach Ende des Projektes im Zweifel erst einmal nicht mehr sieht. Die Teamfähigkeit wird insbesondere in Zeiten einer Krise großgeschrieben. Jeder Mitarbeiter hat den gleichen Stellenwert, sei es ein Partner, eine Assistentin oder ein Berufseinsteiger, wie ich. Jede Meinung zählt und die schwierigen Zeiten werden hier gemeinsam gemeistert!

 

 

 

Frederik Mahlmann

Senior Consultant

 

In über 14 Jahren in verschiedensten Vertriebs- und Führungsaufgaben in einer deutschen Großbank habe ich viele interessante Menschen getroffen, tolle Erfahrungen machen dürfen und sehr viel gelernt. Es war eine gute Zeit! Dennoch habe ich mich entschieden, „meine“ Bank zu verlassen und etwas Neues zu wagen. 

 

Was war meine Motivation?

In den letzten Jahren hat sich das Bankenumfeld und damit auch die Arbeit in einer Bank extrem verändert. Vieles wurde standardisiert, die Teams verkleinert, die Regulatorik verschärft – aus nachvollziehbaren Gründen. Dennoch hatte diese Art des Arbeitens immer weniger mit dem zu tun, was mir in den Jahren zuvor Spaß bereitet und mir den Mehrwert an der Arbeit gebracht hat. Eine individuelle Beratung der Kunden war kaum noch möglich, meine Führungsspanne wurde immer kleiner, ein Arbeitstag ähnelte dem anderen und Karriere- und Entwicklungswege gab es nicht. Kurzum: Es war Zeit für eine neue Herausforderung.

 

Warum innovent?

Durch meinen Freundes- und Bekanntenkreis hatte ich die Möglichkeit, viel über die Arbeit bei typischen Großberatungen zu erfahren. Sehr anonymes Arbeiten in häufig veränderten Teams, jahrelang auf dem gleichen Projekt, Aufgaben die nichts mit dem zu tun haben, was eigentlich vereinbart war. Dies konnte ich mir für meinen Alltag nicht vorstellen.
Bei innovent hat mich insbesondere der Fokus auf die Beratung von Banken überzeugt – meine Erfahrungen aus den vergangenen Jahren kann ich hier perfekt einbringen. Auch die Möglichkeiten in einem mittelständischen Unternehmen mit entsprechend kurzen Wegen und viel Gestaltungsspielraum in der täglichen Arbeit haben den Ausschlag gegeben.

 

Was mir besonders gefällt?

Ich wurde bereits vor meinem offiziellen Start ins Team eingebunden und hatte die Chance, meine zukünftigen Kollegen in einer inoffiziellen Runde kennenzulernen. Entsprechend leicht fiel mir der Einstieg und die ersten Tage und Wochen.
Von vornherein hatte ich die Möglichkeit, auf mehreren Projekten mitzuarbeiten, sowohl vor Ort bei unseren Kunden in ganz Deutschland als auch aus dem Büro heraus – eine für mich willkommene Mischung aus Reisen und Tagen im Büro.
Durch unsere Konzentration auf einen Standort sehe ich alle Kollegen mindestens wöchentlich, dies ermöglicht uns den permanenten Austausch und hat mir geholfen, mich weiter zu entwickeln und immer dazu zu lernen. Auch die flachen Hierarchien führen zu einem sehr guten Miteinander, alle arbeiten auf Augenhöhe und können direkt auf die Arbeit und die Ergebnisse Einfluss nehmen.
Last but not least sitzt unsere Firma in Münster, was es mir ermöglicht hat, an meinem Wohnort einen sehr interessanten Job zu finden und weiterhin meinen Lebensmittelpunkt im Münsterland zu setzen.

 

 

 

Dominik Jörgens

Senior Consultant

 

Während meines Berufslebens habe ich bisher viele verschiedene Stationen durchwandert. Nach einer Ausbildung und mehreren Jahren im Vertrieb stand für mich ein Planwechsel auf dem Programm. Ich entschied mich zwei Jahre ins außereuropäische Ausland zu gehen. Um mich anschließend in Deutschland karrieretechnisch besser aufzustellen, studierte ich dann zunächst in Münster Betriebswirtschaftslehre. 

 

Warum innovent?

Zu Anfang des Studiums nagte an mir die Frage, ob es mir reicht, in den kommenden drei Jahren rein theoretische Erfahrungen zu sammeln? Schnell war mir klar, nein, nur Theorie ist mir zu langweilig. Aus diesem Grund trat ich bereits im ersten Semester einer studentischen Unternehmensberatung bei, um neben dem Studium weiter praktische Erfahrungen zu sammeln. In dieser Zeit lernte ich innovent bei einer Vorstellung als neuem Kooperationspartner der studentischen Unternehmensberatung kennen. innovents Unternehmenspräsentation, aber viel wichtiger für mich die eigenen Erfahrungsberichte der beiden Referenten zu Arbeitsweise, Projekten und Teamarbeit weckten mein Interesse an innovent als Arbeitgeber. Zum Ende meines Studiums stand dann für mich fest, dort bewerbe ich mich auf jeden Fall.

 

Was mir besonders gefällt?

Und tatsächlich, die positiven Inhalte der Erfahrungsberichte, die mich zu meiner Bewerbung bewogen hatten, haben sich bewahrheitet. Nach bestandenem Bewerbungsverfahren wurde ich von der ersten Minute an in das Team mit seinen flachen Hierarchien und kurzen Wegen herzlich aufgenommen. Statt einer eintönigen Arbeit habe ich nun einen Beruf mit Abwechslung und viel Entwicklungspotenzial. Wir pflegen eine Duzkultur, arbeiten immer als Team und Ideen sowie Inhalte fließen gleichwertig, egal von welcher Hierarchieebene im Unternehmen, in die Arbeitsergebnisse ein. Zudem wird auf Wertschätzung und konstruktive Kritik viel Wert gelegt. 

 Mein Fazit: Mich zu bewerben war ein Volltreffer

 

 

 

Christoph Pitschke

Manager

Meine ersten zehn Jahre im Berufsleben habe ich bei einem großen IT-Dienstleister in der Finanzbranche gearbeitet. Nach vielen spannenden Projekten und erster eigener Führungserfahrung hatte ich bei meinem vorherigen Arbeitgeber und beim Kunden ein gutes Standing und durchaus interessante Perspektiven – und genau in diesem Moment habe ich mich trotzdem entschieden, aus dem vermeintlich sicheren Hafen in die berühmte stürmische See" der Unternehmensberatung zu segeln. So viel vorab – ich habe es nicht bereut! 

  

Was war meine Motivation?

Im Rahmen von vielen IT Projekten in Banken habe ich gelernt, die Sprache von Bankern und ITlern zu verstehen und wie ein Vermittler die Lösung von fachlichen Problemen mit IT zu finden. Aus der Perspektive eines zentralen Dienstleisters bin ich in diesen Projekten oft an Grenzen gestoßen, da ich nur zu einem Bruchteil den Gesamterfolg eines Projektes selbst beeinflussen konnte. Darüber hinaus erschien mir die Wirkungskette in einem Großunternehmen mit Konzernstruktur mitunter zu lang – ich wollte schneller, direkter und wirksamer Einfluss nehmen.

 

Warum innovent?

Beratungen nur mit Strategiefokus und eben solche mit IT-Fokus gibt es in der Bankenbranche sehr häufig. Das Arbeitsmodell entspricht bei beiden Arten meist dem typischen Berater-Klischee: montags bis donnerstags beim Kunden – freitags im Office, Wochenende on-hold zur Vorbereitung von Pitches - Nein Danke.

innovent hingegen hat sich mir als moderne Beratung präsentiert, die Strategie und Umsetzung in allen Facetten (Personal, Führung, IT, Training, etc.) im Bankenumfeld bietet und die vor allem das menschliche Miteinander großschreibt. Das Unternehmensmotto einfach.wirksam.erlebbar trifft es genau.

 

Was mir besonders gefällt?

Mein Einstieg war optimal vorbereitet. Bereits vor meinem offiziellen Beginn hat mir meine Führungskraft meine zukünftigen Aufgaben erläutert und regelmäßigen Kontakt zu mir gehalten. Es wurde darauf geachtet dass ich eine gesunde Mischung aus Projekten begleite, in denen ich eigene Erfahrung mitbringe und eben solche, in denen ich mir die Fachkompetenz neu erarbeiten muss.

Aktuell ist die Digitalisierung und die wirksame Umsetzung von Multi- bzw. Omnikanalbanking in Banken und Sparkassen ein roter Faden in meinen Projekten.

Das entgegengebrachte Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und gleichzeitig das aktive Angebot der Kollegen zur Unterstützung ist jeden Tag die beste Motivation für Spaß an der Arbeit bei innovent.

Das gemeinsame Feiern von Erfolgen gehört ebenso wie das gemeinsame Einstehen für Misserfolge zur Kultur von innovent – so arbeitet man gerne miteinander!