Erfahrungsberichte unserer Mitarbeiter

Dominik Jörgens

Consultant

31 Jahre

 

Während meines Berufslebens habe ich bisher viele verschiedene Stationen durchwandert. Nach einer Ausbildung und mehreren Jahren im Vertrieb stand für mich ein Planwechsel auf dem Programm. Ich entschied mich zwei Jahre ins außereuropäische Ausland zu gehen. Um mich anschließend in Deutschland karrieretechnisch besser aufzustellen, studierte ich dann zunächst in Münster Betriebswirtschaftslehre. 

 

Warum innovent?

Zu Anfang des Studiums nagte an mir die Frage, ob es mir reicht, in den kommenden drei Jahren rein theoretische Erfahrungen zu sammeln? Schnell war mir klar, nein, nur Theorie ist mir zu langweilig. Aus diesem Grund trat ich bereits im ersten Semester einer studentischen Unternehmensberatung bei, um neben dem Studium weiter praktische Erfahrungen zu sammeln. In dieser Zeit lernte ich innovent bei einer Vorstellung als neuem Kooperationspartner der studentischen Unternehmensberatung kennen. innovents Unternehmenspräsentation, aber viel wichtiger für mich die eigenen Erfahrungsberichte der beiden Referenten zu Arbeitsweise, Projekten und Teamarbeit weckten mein Interesse an innovent als Arbeitgeber. Zum Ende meines Studiums stand dann für mich fest, dort bewerbe ich mich auf jeden Fall.

 

Was mir besonders gefällt?

Und tatsächlich, die positiven Inhalte der Erfahrungsberichte, die mich zu meiner Bewerbung bewogen hatten, haben sich bewahrheitet. Nach bestandenem Bewerbungsverfahren wurde ich von der ersten Minute an in das Team mit seinen flachen Hierarchien und kurzen Wegen herzlich aufgenommen. Statt einer eintönigen Arbeit habe ich nun einen Beruf mit Abwechslung und viel Entwicklungspotenzial. Wir pflegen eine Duzkultur, arbeiten immer als Team und Ideen sowie Inhalte fließen gleichwertig, egal von welcher Hierarchieebene im Unternehmen, in die Arbeitsergebnisse ein. Zudem wird auf Wertschätzung und konstruktive Kritik viel Wert gelegt. 

 Mein Fazit: Mich zu bewerben war ein Volltreffer

 

 

Frank Schäfer

Senior Manager

51 Jahre

Verheiratet

  

In über 20 Jahren Berufserfahrung habe ich verschiedenste Unternehmen in der Finanzdienstleistungsbranche an verschiedenen Standorten kennengelernt: Sparkasse, Landesbank, Unternehmensberatung, zwei genossenschaftliche Zentralbanken. Münster, Düsseldorf, Frankfurt. Jedes Unternehmen, jeder Arbeitgeber und jeder Standort hat dabei seine spezifischen Vor- und Nachteile. Woanders ist es erst einmal anders. Ob es „besser“ ist, das hängt insbesondere davon ab, wie gut die (gegenseitigen) Erwartungen passen.

 

Was war meine Motivation?

Diese „Passgenauigkeit“ war bei mir etwas ins Ungleichgewicht geraten. Ein eher Großbank-geprägtes Umfeld mag eine gute Bezahlung und einen vergleichsweise sicheren Arbeitsplatz bieten, aber die individuellen Gestaltungsmöglichkeiten sind selbst als Führungskraft eher begrenzt, der Anteil nicht-wertschöpfender Verwaltungsaufgaben ist hoch. Das ist im Consulting anders, aber auch Beratung ist nicht gleich Beratung – Beratungsansatz und Unternehmenskultur unterscheiden sich z.T. erheblich voneinander. Und mit Standorten in Düsseldorf und Frankfurt/M. tut man sich dauerhaft schwer, wenn der private Lebensmittelpunkt Münster ist und bleiben soll.

  

Warum innovent?

Mit den „Gründervätern“ von innovent consult teile ich eine gemeinsame berufliche Vergangenheit. Die Idee einer sehr umsetzungsorientierten, pragmatischen und kundennahen Beratung finde ich nach wie vor überzeugend und innovent ein cooles Unternehmen. Somit traf es sich gut, dass die gegenseitigen Veränderungsimpulse sich trafen und gut passten. Seit 2017 bin ich bei innovent consult insbesondere für den Bereich Effizienzsteigerung und Kostenmanagement zuständig und baue diesen mit den Kolleginnen und Kollegen sukzessive weiter aus.

 

Was mir besonders gefällt?

innovent consult bietet als mittelständisches Beratungsunternehmen ein überschaubares, familiäres Umfeld mit sehr flachen Hierarchien. Höchst professionelle Projektergebnisse entstehen durch motivierte Teamleistung – nicht durch das Knechten von Mitarbeitern mit Nacht- und Wochenendarbeit als Dauerzustand. Klar, wer in die Beratung geht, der ist leistungsorientiert und das wird auch hier erwartet. Work-Life-Balance, Teamorientierung sowie der Spaß an der Arbeit sind bei innovent consult aber mehr als modische Floskeln – es sind Kernbestandteile der Unternehmens-DNA und Grundlage für die Beratung als dauerhafte Perspektive.

innovent bietet ein hohes Maß an Freiraum für die eigene Arbeit in den Projekten und die Möglichkeit, sich einzubringen und die Dinge mitzugestalten, nicht nur beim Kunden, sondern auch intern. Ein angenehmes Arbeitsumfeld in einem historischen, denkmalgeschützten Gebäude sowie die Möglichkeit einer sehr flexiblen Einteilung der Arbeit, sei es vor Ort beim Kunden oder im „Speicher“, zählt sicherlich auch zu den Pluspunkten.

Ich persönlich kenne Beratungsunternehmen und Projektarbeit aus beiden Perspektiven: als Berater, aber auch als Kunde. Was mir bei innovent consult besonders gefällt, ist der partnerschaftliche Ansatz auf allen Ebenen. Nur so schafft man es, dauerhafte Umsetzungserfolge gemeinsam zu erzielen – ohne unnötige Kollateralschäden zu hinterlassen.

Ganz wichtig auch: Authentizität. Vor der Einstellung wurde mir nichts versprochen oder zugesagt, was sich hinterher in der Praxis dann doch anders gestaltet hat. Auch hier hat alles gepasst.

 

 

 

 

Christoph Pitschke

Manager

31 Jahre

Verheiratet

 

Meine ersten zehn Jahre im Berufsleben habe ich bei einem großen IT-Dienstleister in der Finanzbranche gearbeitet. Nach vielen spannenden Projekten und erster eigener Führungserfahrung hatte ich bei meinem vorherigen Arbeitgeber und beim Kunden ein gutes Standing und durchaus interessante Perspektiven – und genau in diesem Moment habe ich mich trotzdem entschieden, aus dem vermeintlich sicheren Hafen in die berühmte stürmische See" der Unternehmensberatung zu segeln. So viel vorab – ich habe es nicht bereut! 

  

Was war meine Motivation?

Im Rahmen von vielen IT Projekten in Banken habe ich gelernt, die Sprache von Bankern und ITlern zu verstehen und wie ein Vermittler die Lösung von fachlichen Problemen mit IT zu finden. Aus der Perspektive eines zentralen Dienstleisters bin ich in diesen Projekten oft an Grenzen gestoßen, da ich nur zu einem Bruchteil den Gesamterfolg eines Projektes selbst beeinflussen konnte. Darüber hinaus erschien mir die Wirkungskette in einem Großunternehmen mit Konzernstruktur mitunter zu lang – ich wollte schneller, direkter und wirksamer Einfluss nehmen.

 

Warum innovent?

Beratungen nur mit Strategiefokus und eben solche mit IT-Fokus gibt es in der Bankenbranche sehr häufig. Das Arbeitsmodell entspricht bei beiden Arten meist dem typischen Berater-Klischee: montags bis donnerstags beim Kunden – freitags im Office, Wochenende on-hold zur Vorbereitung von Pitches - Nein Danke.

innovent hingegen hat sich mir als moderne Beratung präsentiert, die Strategie und Umsetzung in allen Facetten (Personal, Führung, IT, Training, etc.) im Bankenumfeld bietet und die vor allem das menschliche Miteinander großschreibt. Das Unternehmensmotto einfach.wirksam.erlebbar trifft es genau.

 

Was mir besonders gefällt?

Mein Einstieg war optimal vorbereitet. Bereits vor meinem offiziellen Beginn hat mir meine Führungskraft meine zukünftigen Aufgaben erläutert und regelmäßigen Kontakt zu mir gehalten. Es wurde darauf geachtet dass ich eine gesunde Mischung aus Projekten begleite, in denen ich eigene Erfahrung mitbringe und eben solche, in denen ich mir die Fachkompetenz neu erarbeiten muss.

Aktuell ist die Digitalisierung und die wirksame Umsetzung von Multi- bzw. Omnikanalbanking in Banken und Sparkassen ein roter Faden in meinen Projekten.

Das entgegengebrachte Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und gleichzeitig das aktive Angebot der Kollegen zur Unterstützung ist jeden Tag die beste Motivation für Spaß an der Arbeit bei innovent.

Das gemeinsame Feiern von Erfolgen gehört ebenso wie das gemeinsame Einstehen für Misserfolge zur Kultur von innovent – so arbeitet man gerne miteinander! 

 

 

 

 

Gabriele Neitzel

Manager

46 Jahre

Verheiratet, zwei Kinder

  

Mein erstes Jahr bei innovent …

In der Mitte des Berufslebens und als Mutter von zwei Kindern in die Unternehmensberatung zu wechseln, ist eher nicht der typische "Consultant-Karriereweg". Anfang des vergangenen Jahres habe ich den Schritt trotzdem gewagt.

 

Was war meine Motivation?

Als ehemalige Leiterin eines KSC wollte ich meine Erfahrungen – die wesentlichen „Dos and Don’ts“ beim Auf-/Ausbau eines Kunden-Service-Center und Erfolgsfaktoren wirksamer Führung – weitergeben. Bewusst habe ich mich bei innovent consult beworben. innovent steht für pragmatische Lösungsansätze und schnellen Erfolg. So verspricht es das Leitbild und so verstehe ich auch das Motto einfach.wirksam.erlebbar – mit dem ich mich schnell identifizieren konnte, da es meinem bisherigen Vorgehen entsprach.

 

Was mir besonders gefällt?

Die Einarbeitung/Begleitung in der Startphase erfolgte über Schulungen sowie Coachings, aber aus meiner Sicht noch viel mehr über die praktische Zusammenarbeit im Team. Teamarbeit ist auch grundsätzlich ein wesentlicher Erfolgsfaktor von innovent. Darüber entwickeln wir uns und unsere Projekte ständig weiter.

Auch gefällt mir der direkte Kontakt zu Kunden – von der Küste bis zu den Bergen. Das bringt natürlich Reisetätigkeit mit sich, was aber zu erwarten war. Die Auswahl der Mietwagen, mit denen ich neuerdings zu Projekten fahre, finden meine Söhne spannender als ich … Apropos Kinder: Der Job bei innovent lässt sich mit der Familie vereinbaren, wenn alle sich auf die neue Situation einstellen. Die Akzeptanz für diesen Beruf und die Firma wird durch Firmenevents gestärkt. Die Familien lernen dabei das Team und die Angehörigen untereinander kennen. Schnell ist für alle erkennbar: Wir bei innovent legen Wert auf freundschaftlichen Umgang, der durch vielschichtige Aspekte geprägt und gefördert wird. Spaß und Humor gehören für uns zur Arbeit dazu, helfen Ent-Spannung zu erreichen und Abstand zum „täglichen Wahnsinn“ zu bekommen.

 

Zeit für Hobbies bleibt auch: Yoga und Joggen gehen glücklicherweise zu jeder Tageszeit und an jedem Ort;-) Und ein paar Tage Ski-Fahren im Rahmen eines gemeinsamen Jahresauftakts steht im Januar offiziell auf der innovent-Agenda – ein perfekter Start in das neue Jahr!

 

Was aus meiner Sicht eine wesentliche Eigenschaft ist, die ein Consultant mitbringen sollte: Neben geistiger Agilität, hoher Motivation und Flexibilität, Interesse an neuen Themen und dem Entwickeln von individuellen Lösungsansätzen.